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Das Internet der Kryptowährungen ist wie ein Baum. Jeder Knacki steht auf seiner eigenen Wurzel. Während einige diese Wurzeln in Faillen befinden, haben andere ein ganz anderes Ziel: sie können sich immer mehr ausbreiten. Aber ist es möglich, aus einer Schwachstelle eine Wurzel zu machen? Ein Anwalt, der seit mehr als 20 Jahren im Internet tätig ist, kann es dir beantworten

Jeder, der ein STO-, NFT- oder DeFi-Projekt startet, sollte sich der rechtlichen Implikationen bewusst sein. Andernfalls besteht die Gefahr von Rückwirkungen. Scheiber Law berät Cryptocurrency-Unternehmer über rechtliche Fallstricke – und hilft ihnen bei der Erstellung eines Prospekts.

Das ICO-Desaster ist der Beweis dafür: Wer sich nicht um den Dschungel der Finanzmarktregulierung kümmert, läuft Gefahr, eine schwarze Lippe zu bekommen. Seit die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) rechtliche Schritte gegen Emittenten von dubiosen Währungen eingeleitet hat, ist einiges klar geworden: Diese Regeln gelten auch für die Kryptowährungsbranche – und Sie sollten sie befolgen.

Die Struktur der Gesetzgebung ist jedoch verwirrend: Viele Kriminelle haben vielleicht nicht so sehr aus Vorsatz, sondern aus Unwissenheit gegen die Regeln des Kapitalmarktrechts verstoßen – und sind nun gestresst, wenn sie vor Gericht erscheinen.

Ab heute könnten ICOs der Vergangenheit angehören. Aber die Kryptowährungsbranche produziert fast täglich neue und innovative Geschäftsideen (mal mehr, mal weniger). Unternehmer, die den Einstieg in diese wachsende Branche erwägen, müssen daher über eine solide rechtliche Grundlage verfügen.

STO: Prospekt ist erforderlich

Dies gilt insbesondere für Tankstellen. STO (Security Token Offering) ist das regulierte Äquivalent eines ICOs. Bei STOs gibt der Emittent ebenfalls Token an Investoren aus, verbindet diese aber mit klar definierten Rechten, wie z. B. dem Recht auf Beteiligung, Abstimmung oder Gewinnausschüttung. Ein typisches Beispiel für eine STO ist eine Anleihe – in diesem Fall verbrieft als Token. Dies hat einige Vorteile. So können zum Beispiel Zinszahlungen über einen Smart Contract erfolgen und so in regelmäßigen Abständen automatisch in das Portfolio einfließen.

Der gesetzliche Rahmen birgt jedoch viele Fallstricke. Zum Beispiel verlangt die europäische Prospektverordnung einen Prospekt für Wertpapiere – Wertpapier-Token unterliegen generell dieser Anforderung. Doch dieser Schritt wird oft übersehen, sagt Dr. Florian Scheiber von Scheiber Law, einer auf Blockchain spezialisierten Anwaltskanzlei aus Liechtenstein.

Personen, die ein Angebot von Token in der EU machen wollen, müssen zuerst den erforderlichen Prospekt erhalten.

sagte Schreiber in einem Interview mit BTC-ECHO.

Und genau da kann Schreiber Unternehmen helfen. Wenn nach der Due-Diligence-Prüfung durch die Kanzlei festgestellt wird, dass es sich bei dem vorgeschlagenen Token-Angebot tatsächlich um ein Token-Angebot handelt, wird Scheiber Law bei der Erstellung des Prospekts helfen. Unternehmer sind in guten Händen. Die in Liechtenstein ansässige Kanzlei hat sich auf diesen Bereich spezialisiert und kann auf eine lange Reihe erfolgreicher Angebote zurückblicken. Da Liechtenstein Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ist, ist die Europäische Prospektverordnung in Liechtenstein anwendbar. Zu den Kunden gehört Enercom, ein in Liechtenstein ansässiges Energieunternehmen, das STO 2020 in Zusammenarbeit mit Scheiber Law erfolgreich eingeführt hat.

Das Unternehmen profitiert auch von seinem Standort. Immerhin ist Liechtenstein das wohl kryptovaluta-freundlichste Land in Europa. Mit der Verabschiedung des Blockchain-Gesetzes hat das Fürstentum einen rechtlichen Rahmen geschaffen, der den Start von Token-Projekten wesentlich einfacher macht als in anderen EWR-Ländern. Darüber hinaus können in Liechtenstein gebilligte Prospekte in anderen EU/EWR-Staaten nach dem Europapass-Verfahren notifiziert werden, d.h. es ist keine gesonderte Billigung durch die zuständige Aufsichtsbehörde erforderlich, sondern der Prospekt gilt auch ohne weiteres Zutun als gebilligt.

NFT: Sehen Sie, was Sie tun können

Das STO hingegen kann die Quelle der größten Fallstricke sein. Die Kryptowährungsbranche wächst jedoch so schnell, dass Sie nicht lange auf den nächsten Hype warten müssen. Aufmerksame Leser von BTC-ECHO haben es vielleicht schon bemerkt: Die neueste Modeerscheinung heißt jetzt NFT.

Um sicherzustellen, dass Emittenten von nicht spielbaren Token keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten haben, ist es wichtig, sich rechtlich abzusichern. Wer erwägt, Sachwerte wie Immobilien als NFTs vorzuschlagen, gerät laut Florian Scheiber schnell in den Bereich des Wertpapierrechts. Scheiber Law begleitet den NFT-Prozess vom White Paper bis zum Endprodukt und bietet sogar kompetente Rechtsberatung bei wichtigen Projekten. Oder kurz gesagt: Wir werden sehen, was zu tun ist.

DeFi: Wir wollen nicht langsamer werden

Aber das ist noch nicht alles. Neben NFT und STO berät Scheiber Law auch in Sachen DeFi. Das liegt daran, dass vielen die rechtlichen Implikationen im Bereich der dezentralen Finanzierung völlig unbekannt sind. So kann bereits die Einrichtung eines Liquiditätspools ernsthafte rechtliche Fragen aufwerfen:

Man sollte meinen, es gäbe eine Art Tauschsystem, richtig? Und dann brauchen Sie eine Genehmigung. Sie finden sich bald in einem multilateralen Handelssystem wieder – je nachdem, wo Sie das tun, brauchen Sie ziemlich schnell eine Banklizenz.

Dr. Florian Scheiber

Und genau da entstehen die Komplikationen. Es ist gut, eine Anwaltskanzlei an der Hand zu haben, die ambitionierte Unternehmen durch den Prozess führt.

Schrecken komplizierte gesetzliche Regelungen Unternehmer nicht manchmal ab? Nicht wirklich, sagt Florian Scheiber. Es ist auch pragmatischer:

Wenn es um die Zumutbarkeit geht, leisten wir als Kanzlei Rechtsbeistand, aber wir wollen nicht verzögern. Alles muss im Gleichgewicht sein.

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